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Mainzer allerlei
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Abmahn-Wahn da geht einiges nicht mit rechten Dingen zu


Unterlassungsanspruch, modifizierte Unterlassungserklärung

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Amazon , so werden Kunden behandelt


der unbequeme Kunde

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Check24 arglistige täuschung


der unbequeme Kunde

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Corona


Corona Panik-Mache

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Erfahrungen mit Pflegediensten


KRITIK AM PFLEGEDIENST = KÜNDIGUNG der Versorgung

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im Auftrag von KabelDeutschland Vodafone


So werden Kunden betrogen !

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Intelligenzbestien bei DPD


29.03.2021

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LB Rohr- und Kanaltechnik GmbH


So hinterließ der Mitarbeiter meine Wohnung

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Mainzer Jobcenter und Barrierefrei


links und rechts parken Autos und kein Gehweg

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Mainzer Polizei


Polizei Mainz , und eine tickende Zeitbombe

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Mainzer Verkehrs Betriebe Busfahrer


Busfahrer der Mainzer Verkehrs Betriebe

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Mainzer Wohnbau


und das typische Verhalten
Wir sind zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle
weder bereit noch verpflichtet.

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Mainz riskanter Kindertransport


nichts hören , nichts sehen , nichts sagen. !!!

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mein Weg zum Irrenarzt - Ärzte als Beamte


Solche Ärzte hätten vor 80 Jahren richtig Kariere gemacht.(Weimar,etc.)

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Rentner müssen leiden


Rentner in Altersarmut

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Service-Wüste bei AVM


AVM - also erstklassiger Kundenservice, von wegen!

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Stratos Betrugsabsicht


der betrogene Kunde

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Telekomik täuschung


der betrogene Kunde




alfs.myds.me - 13.04.2021





20.06.2019

rechtswirksamkeit_Fax_Email

Seit 1. Oktober 2016 können Verbraucher die meisten Verträge auch
ohne Unterschrift kündigen. Worauf Sie bei E-Mail und Co. achten sollten.

Das Wichtigste in Kürze:

Seit dem 1. Oktober 2016 abgeschlossene Verträge mit Mobilfunkanbietern,
Stromversorgern und vielen anderen Unternehmen können Sie nun unter anderem
per E-Mail kündigen
- auf Briefen mit Unterschrift dürfen die Anbieter nicht mehr bestehen.

Seit 1. Oktober 2016 müssen Sie für eine Kündigung nur noch einen Text schreiben
- ein Brief mit Unterschrift ist nicht mehr nötig, um die meisten Verträge zu beenden.
Was das Bundesministerium eine "Klarstellung" des bisherigen Gesetzes nennt,
bedeutet in der Praxis eine deutliche Aufwertung der E-Mail.
Denn viele Unternehmen hatten Kündigungen auf diesem Wege bisher nicht akzeptiert.
Aber auch per SMS, Fax oder Chatnachricht können Sie neue Verträge nun kündigen.

Die neue Rechtslage gilt für nach dem 30. September 2016 neu abgeschlossene Verträge.
In diesen darf von Verbrauchern nicht mehr eine strengere Form als die Textform
(also zum Beispiel die so genannte "Schriftform") gefordert werden.
Auf entsprechende Klauseln darf sich der Unternehmer nicht mehr berufen,
weil sie unwirksam sind.


Wie Sie aus Verträgen wieder herauskommen können

Wenn Störungen oder Probleme im Vertragsverhältnis auftreten,
können Kunden ein außerordentliches Kündigungsrecht geltend machen.
Ein langsames Internet oder dauerhafte Störungen können dazu führen,
dass der Internetvertrag außerordentlich gekündigt werden kann.
Die Störungen müssen detailliert nachgewiesen werden..

Ist Ihr Internetanschluss wesentlich langsamer als beworben,
müssen Sie dem Anbieter zunächst die Möglichkeit geben,
den Vertrag ordnungsgemäß zu erfüllen, sprich die versprochene Internetleistung herzustellen. Sie müssen daher dem Anbieter eine angemessene Frist
(in der Regel 14 Tage) zur Herstellung der versprochenen Internetleistung setzen.
Fordern Sie ihn daher schriftlich – per Einwurfeinschreiben – auf,
innerhalb dieser Frist die vereinbarte Leistung herzustellen.

Ändert sich nach wiederholter Aufforderung nichts,
können Sie fristlos kündigen und gegebenenfalls sogar Schadensersatz verlangen.
Akzeptiert der Anbieter dies nicht, so müssen Sie gegen den Anbieter klagen.

Höchstrichterliche Entscheidungen gibt es zu dem Thema noch nicht,
aber einige Verbraucher haben sich vor Amtsgerichten schon erfolgreich aus ihren Verträgen heraus geklagt.
Verlieren Sie allerdings vor Gericht, müssen Sie die Kosten des Verfahrens tragen.




alfs.myds.me - 13.04.2021

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schweinerei sowas.jpg