https://alfs.myds.me/index.php?dir=Kommentare/Rentner_muessen_leiden/

Mainzer allerlei
Rentner müssen leiden

 Mit Nutzung dieser Seiten akzeptierst du den Einsatz von Cookies 






alfs.myds.me - 13.04.2021





Rentnerleid.pdf
27.02.2018

SGB 12.pdf
07.12.2017






29.03.2021

Rentner, Altersarmut, Grundsicherung, Lebensleistung

alles Schlagwörter die ja wohl nicht gerade für einen Sozial Staat sprechen.
gegen Altersarmut
Eine eventuell notwendige (Aufstockung (aktuell 166 €)
des reinen (Lebensunterhalts (aktuell 436 €) wird nicht berücksichtigt.
wenn die Rente Miete und Nebenkosten sowie einen Teil des Lebensunterhalts noch abdeckt
Also hat man nach dieser asozialen berechnung trotzdem nur genau soviel Geld wie ein Aussiedler / harzt4 oder Sozialhilfe Empfänger
der noch nie einen Cent in die Rentenkasse (Steuern) eingezahlt hat.

Und dafür haben also Hunderttausende Rentner
viele Jahre umsonst gearbeitet


ich frage mich jetzt auch ( warum war man so blöd ??? )
Gesundheit kaputt, Nerven kaputt ( und nun geht der Stress weiter )
So habe ich mir in jüngeren Jahren meinen Lebensabend bestimmt vorgestellt.

Und man wird wie der letzte Mensch behandelt,
jedes Jahr die Grundsicherung neu beantragen,
jedes Jahr seine Kontoauszüge dem Amt geben, (quasi einen Offenbarungseid leisten)
alles ist 1 zu 1 von der HARTZ 4 berechnung übernommen.

Klar, wenn man 70 und chronisch krank ist könnte man ja plötzlich wieder gesund sein und arbeiten gehen.
Und somit wird bei der Berechnung der erarbeitete

Rentenanspruch behandelt wie eine Sozialhilfeleistung

.
Da das ganze vom aSozial(Amt) bearbeitet wird frage ich mich was das mit „SOZIAL“ zu tun hat ?!?
Wenn man in die Grundsicherung für Rentner gefallen ist
hat man wohl umsonst gearbeitet.

Man kann sich auch nicht dagegen wehren, wie auch ohne Geld und Anwalt.
Rentenerhöhung werden abgezogen, Heizkostenerstattungen werden abgezogen und auch sonstige Hilfen bleiben aus.
Es gibt ja keinerlei Ermäßigungen mehr für öffentliche Verkehrsmittel.

Alleinstehende und Alleinerziehende erhalten ab dem 1. Januar 2020 monatlich 432 Euro ,
wenn sie einen eigenen Haushalt führen.
Das entspricht der Regelbedarfsstufe 1.
Mit der Regelbedarfsstufe sollen Ihnen die regelmäßigen und einmaligen Ausgaben
fürs tägliche Leben finanziert werden.

Dazu gehören zum Beispiel
Strom, Gas, Warmwasser, Lebensmittel, Bekleidung, Reparaturen, Instandhaltungen, Haushaltsgeräte, Fahrtkosten, Telefon / Internet, Handy
Und Dank der Corona-Krise wird alles immer teurer,
man soll die Masken , Handschuhe , Desinfektionsmittel auch noch davon kaufen.

Und man müsste auch noch etwas zurück legen (Notgroschen) falls mal etwas kaputt geht.

Nicht zu vergessen, wenn man älter wird kommen meist immer mehr Krankheiten dazu.
Und bei vielen Sachen muss man dazu zahlen. Zahnersatz, Brille, diverse Medikamente
die nicht mehr von der Krankenkasse übernommen werden.

Also hat man auch mehr Arztbesuche ( öffentliche Verkehrsmittel ) + Zuzahlungen
damit hat man noch weniger zum Essen und trinken übrig.
Doch gerade dann müßte man sich gesünder ernähren (bei den Preisen)
aber frisches Obst und Gemüse ist auch nicht gerade billig.

also überleben wird noch schwerer gemacht !
Da kann man wohl nicht gerade von einem Sozial Staat sprechen !


Die Grundsicherung im Alter ist keine Rente, sondern eine Sozial­hilfe.
Sie wird aus Steuern finanziert und auch dann gezahlt, wenn Sie nie in die Rentenkasse eingezahlt haben.

AHA , und wofür hat man dann im Leben gearbeitet ? [über 30 Jahre]
Also zahlt der Staat einen kleinen Teil zu der Rente hinzu und
trotzdem ist man ein Sozial­hilfe Empfänger mit allen Nachteilen ?!?


Deutschland debattiert über einen späteren Renteneintritt!


Geht es nach dem Willen der OECD und einiger Politiker aus Unionskreisen,
wird das Renteneintrittsalter zukünftig auf 70 Jahre angehoben.
die Loesung

Auch die Arbeitgeber fordern eine entsprechende Heraufsetzung. Die Frage ist jedoch,
wer dann überhaupt noch in den Genuss einer gesetzlichen Rente kommen würde.

Denn viele Menschen sterben schlichtweg,
bevor sie ihren wohlverdienten Ruhestand erreichen


man könnte auch von einem „sozialverträglichen Ableben“ sprechen


Es gibt nur eine wirksame Möglichkeit die Rentenausgaben zu reduzieren:
die Menschen dürfen eben nicht zu alt werden .


gesammelte Komentare aus dem Internet, auch ich bin davon betroffen.

Ich bin eigentlich froh dass es die Grundsicherung gibt aber ist natürlich auch gar keinen Spielraum irgendwie
z.b. habe ich die beantragt, die Rente bekomme ich am letzten des Monats wegen voller Erwerbsunfähigkeit,
ich bin so krank geworden mit 55, dass ich nicht mehr arbeiten kann.
die Rente bekommt man also Ende des Monats und die grundsicherung Anfang des Monats also musste ich mir einen Kredit aufnehmen über den Betrag der grundsicherung den ich bewilligt bekommen habe weil ich den ja schon vorher bekommen habe also sehr umständlich.
bei einer Rentenerhöhung wird das Geld schon zum 1. abgezogen weil ich ja am letzten die Erhöhung bekomme da fehlt mir diesen das Geld natürlich.
leider bin ich nicht dabei wenn die Rente aufgestockt wird also eine einheitliche Mindestrente gibt das ist natürlich auch sehr ärgerlich.
alles schon schlimm genug die Situation man würde sich wirklich über jeden Cent freuen aber leider erstmal aussichtslos..

Mein ganzes Leben habe ich gearbeitet und bekomme eigene Rente und aufstockend Grundsicherung.
Jetzt muss ich umziehen (Vermieter meldet Eigenbedarf an), neue Wohnung mit 55 m2, 300,-KM +45,-kalte NK ist für unseren Staat „unangemessen“ und deshalb wird die Grundsicherung um 59,- gekürzt.
Ich glaube, die haben die Preise verschlafen! Deutschland sollte sich den eigenen Bürgern gegenüber SCHÄMEN!

Heute erst wieder beim Sozialamt gewesen und Heizkostenabrechnung und neuen Rentenbescheid plus Kontoauszüge abgegeben
und trotzdem werde ich wieder einmal mein Geld nicht pünktlich bekommen.
Ob man Miete und Co. dann bezahlen kann oder nicht, interessiert Keinen.
Jedes Jahr dasselbe. Ich bin dauerhaft voll erwerbsgemindert und trotzdem wird einfach mal nichts gezahlt,
wenn man für die Damen und Herren dort, seine Unterlagen „zu spät“ abgibt.
Nur kann ich diese Unterlagen erst dann abgeben, wenn ich sie erhalten habe.
Ich kann auch nichts dafür, wenn das liebe Amt nur an 2 Tagen die Woche geöffnet hat.
Man ist schon krank und wird durch das Amt noch mehr belastet.

Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, das alle Stellen wie: Jobcenter, Grundsicherung, Sozialamt, Wohngeldstelle…..absolut unkompetent sind und selbst KEINE Ahnung haben!!!
Abgesehen von der Tatsache, daß man behandelt wird wie der allerletzte „sorry“ Penner!!!

Respektlos, arrogant und überheblich! All jenen wünsche ich, dass sie selber so sehr erkranken,
das sie bei ihren „Kollegen“ diesen Mist beantragen müssen.
Es ist eine absolute Frechheit der Regierung, das man als Deutscher und nach fast 30 Jahren Arbeit und wie ich noch einen weiteren Steuerzahler in die Welt gesetzt hat,
1000x schlechter gestellt ist, als irgendwelche Flüchtlinge oder ewigen Sozial Schmarotzer!!!!!!!



Faustformel für die Rente :

80 Prozent des letzten Nettogehalts sind nötig, um den gewohnten Lebensstandard in der Rente zu halten.
Realistischer sind 95 Prozent . Denn während manche Kostenfaktoren wie der Weg zur Arbeit wegfallen, kommen neue dazu,
zum Beispiel für Medikamente, Pflege oder altersgerechten Umbau des Zuhauses.
Und da tut sie sich auf: die viel zitierte Rentenlücke.
Denn derzeit liegt das Rentenniveau weder bei 95 Prozent , noch bei 80 Prozent
– sondern gerade mal bei 48 Prozent eines durchschnittlichen Arbeitnehmereinkommens.
2033 werden es sogar nur noch 44,5 Prozent sein.




06.03.2021

So werden Rentner um Ihre Lebensleistungen betrogen

Rentner - Altersarmut in unserem ( Sozial ? ) Staat.

Die Ungerechtigkeit daran ist:
Hat man nie gearbeitet und keinen Rentenanspruch erworben, bekommt man auch den gleichen Betrag wie alle die gearbeitet haben.
Beitrag zur Krankenversicherung
Beitrag zur Pflegeversicherung
Miete und Nebenkosten
alles wird vom Amt übernommen.
Die Notwendigkeit der Wohnungsrenovierung besteht bei mietvertraglicher Verpflichtung des Mieters.
Die Kosten, die dem Hartz4 / Alg2-Empfänger etc. hierbei entstehen, muss die Arge tragen .
Denn diese Kosten gehören zu den Kosten der Unterkunft nach
§ 22 Abs. 1 S. 1 SGB II (vgl. BSG, Urteil vom 16.12.08, B 4 AS 49/07 R).
(Bundessozialgericht vom 19.3.2008, B 11b AS 31/06 R)

Rentner die gearbeitet haben tragen diese Kosten trotzdem aus ihrem Eigenanteil (Rente).

In diesem "a"Sozialen Staat sind deshalb viele Rentner schlechter gestellt als Hartz4 / Alg2-Empfänger etc.


Altersarmut in Deutschland, Abhilfe soll die Grundsicherung im Alter schaffen.

Stattdessen wird man durch diese Grundsicherung noch mehr benachteiligt .
Und unter diesem "a"Sozialen Staat müssen nun sehr viele Rentner leiden.
Auch der sogenannte Regelbedarf ist ja kein Bedarf sondern die Summe die mir zum Lebensunterhalt bleiben muss.
Von diesem Einkommen leistet man seinen Anteil, der unabhängig von der ergänzenden Sozialhilfe gewertet werden muss,
da Einkommen keine Sozialhilfe im Sinne von SGB X darstellt.
Mit Anspruch auf das Gesamtguthaben aber wird so getan,
als wäre Einkommen und ergänzende Sozialhilfe eine Gesamtleistung des Leistungsträgers
.
Sämtliche Zahlungen sind aus der Rente inklusive ein Teil des reinen Lebensunterhalts bestritten,
also auch die Vorauszahlungen.

Es ist egal , ob man im Leben einen Rentenanspruch von 0 / 180 oder 650 Euro erarbeitet hat
– wenn man in die Grundsicherung fällt, wird alles weggerechnet.
Man bekommt vom Sozialamt so viel Geld überwiesen,
so dass man damit auf das Niveau des Regelsatzes ( HARTZ 4 )
kommen sollte, aber eher das gegenteil ist der Fall.

Auf diese Art werden viele Rentner vom Staat um ihre Arbeitsleistung betrogen !

So sollte die richtige Berechnung aussehen (links)
wenn man auch einen Teil des Lebensunterhalts noch aus der Rente bestreitet.

Zahlen sind nur Beispiele

meine Leistungsberechnung


  + 600 € Einkommen / Rente (Eigenanteil)
  - 400 € Miete und Nebenkosten
  - 400 € Regelbedarf

 = 200 Bedarf Grundsicherung
= 200 Grundsicherungsleistungen

Leistungsberechnung AMT


  + 400 € Miete und Nebenkosten
  + 400 € Regelbedarf
  = 800 € Bedarf Grundsicherung
  - 600 (Eigenanteil) Rente
= 200 Grundsicherungsleistungen

Eine Mitteilung vom AMT enthält wortwörtlich diesen Text !

Das Amt für soziale Leistungen

gewährt neben Hilfe zur Pflege

gemäß §§ 61 ff.
Zwölftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII)

auch Grundsicherungsleistungen

nach dem Vierten Kapitel SGB XII.

In diesem Betrag
(zuZahlung vom Amt)

= 200,- € , Grundsicherungsleistungen

sind enthalten

- 430,- € = die Kosten der Unterkunft
- 416,- € = der Regelbedarf
= 846,- € - Gesamtsumme

hat man so in den ÄMTERN Addition und Subtraktion gelernt ???

        auf welcher Schule war das ???

bei dieser rechnerei habe ich wohl in der Schule gefehlt ?


Der Unterschied ist die Defination
⇒  Bedarf Grundsicherung  ⇐


maßgebend ist doch die Grundsicherungsleistung = also der tatsächliche Bedarf an Grundsicherung
und wieso ist dann der Bedarf Grundsicherung höher als die Grundsicherungsleistung
Allein die Semantik ( Bedarf ) sagt doch eigentlich alles aus.

Bedarf = bedürftig einer Hilfe.

( hier= 200 € ) Grundsicherungsleistungen
Egal wie man das benennt, Fakt ist das die Zahlung des Amtes jeweils
weder die Miete / Nebenkosten noch den Lebensunterhalt abdeckt. Also eine Zuzahlung !

In dem gewährten Regelsatz ist, gemäß § 5 des Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz zum Gesetz
zur Ermittlung der Regelbedarfe nach§ 28 des Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (RBEG),
bereits ein Anteil von 35,01 €monatlich für Wohnen; Energie und Wohnungsinstandhaltung enthalten.
         Um von den 35,01 € monatlich etwas von der Wohnungsinstandhaltung bezahlen zu können
         müsste man 10 Jahre sparen und ich weis nicht ob ich noch solange zu leben habe !
(mit fast 70 Jahren)

Soviel zu der Aussage - Sicherung eines menschenwürdigen Existenzminimums

Es ist schon traurig genug das man seine gesundheitlichen Einschränkungen auch noch vorgeworfen bekommt.
Ebenso das die Rente als Sozialleistung dargestellt wird.
Es war doch der Sinn eines Sozialamtes den Menschen zu helfen und nicht wie mittlerweile nur – streichen, kürzen, ablehnen.
Und zwar alles was der Gesetzgeber nicht zwingend vorschreibt.
Auch das Sozialamt hat einen gewissen Ermessensspielraum,
der muss nicht nur zum streichen, kürzen, ablehnen benutzt werden.
Den kann das Amt aber auch nutzen um Menschen etwas zu helfen auch wenn es nicht zwingend vorgeschrieben wird.

Auch wird man als deutscher nicht auf seine Rechte hingewiesen sondern immer nur auf seine Pflichten.
Einwanderer jeglicher ART werden aber auf ihre Rechte hingewiesen, daher wissen die genau was ihnen alles zusteht.
Das Sozialamt ist eine Behörde, und zwar eine Dienstleistungsbehörde, das heißt, dass alle, die dort arbeiten, höflich und zuvorkommend zu sein haben. Dem ist leider nicht so. Solche Missstände müssen aufgedeckt werden und Konsequenzen haben. Die Achtung vor dem Alter ist verloren gegangen, genau für die Menschen, die unser Land aus den Trümmern haben auferstehen lassen. Diese Achtung wird ja auch nicht in allen Elternhäusern und Schulen beigebracht, geschweige denn vorgelebt. Und es gibt leider genug Mitarbeiter in Behörden, die ihre kleinen Machtbefugnisse "ausleben". Dem müssen wir Einhalt gebieten.




05.08.2020

Wer setzt sich für die Einführung eines Zuschlags zur Deckung der gestiegenen Energiekosten ein.
Diese Forderung gewinnt in der aktuellen Situation an besonderer Relevanz.
Durch das weitgehende Aussetzen des öffentlichen Lebens konzentriert sich der Alltag mehr als zuvor auf die eigenen vier Wände.
Stromkosten werden sich bei Leistungsbeziehenden intensivieren.

Lebensmittelpreise sind schon vor der Ausbreitung des Corona-Virus erheblich gestiegen
– im Frühjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr bereits um 3,3 Prozent.
Diese Problematik wird sich weiter verschärfen, denn Landwirt*innen haben bereits große Probleme,
Anbau und Ernte aufgrund von wegfallenden Arbeitskräften sicherzustellen.
Das wird sich langfristig in den Lebensmittelpreisen niederschlagen und insbesondere ärmere Haushalte empfindlich treffen.

Weitere Ausgaben für Hygieneartikel wie Desinfektionsmittel, Mundschutz und Ähnliches belasten zusätzlich,
was zu einer Überbeanspruchung der Kosten für Gesundheitspflege (aktuell: 16,42 Euro) im Regelsatz führt.
Wer fordert eine sofortige mehrkostendeckende Anhebung der Regelsätze.
Das kommt nicht nur ALG I- und ALG II-Beziehenden,
sondern auch etwa Erwerbsminderungsrentner*innen und Grundsicherungsbeziehenden im Alter zugute,
die von der Problematik gleichermaßen betroffen sind.

Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung
Die Maßnahmen zum erleichterten Zugang für das Sozialgesetzbuch II erstrecken sich auch auf das gesamte Sozialgesetzbuch XII.
Damit gelten zum Beispiel für Grundsicherungsbeziehende im Alter
und für Erwerbsminderungsrentner*innen die gleichen Regeln wie für Hartz-IV-Bezieher*innen.

Dabei wird die Armutsrisikogrenze und die Armutsgrenze unterschieden.
Wer 60 Prozent des Medianeinkommens zur Verfügung hat, ist von Armut bedroht.
Bei 50 Prozent ist man offiziell arm.
Ein Single-Haushalt, der weniger als 892 Euro pro Monat zur Verfügung hat, gilt als arm.

„Beleg für den Unwillen der Bundesregierung die sozialen und wirtschaftlichen Probleme in Deutschland anzugehen“
Dass Menschen unter Armut leiden, „ist kein Naturgesetz, sondern Versagen aller bisherigen Bundesregierungen“
Nötig sind eine Erhöhung des Mindestlohns, die Abschaffung des „unsäglichen Hartz-IV-Systems“
und
„eine Rente, die ein [un]würdiges Leben im Alter ermöglicht“.